Erfolg

Mit der Gewinnerroutine auf Erfolgskurs

Routinen bestimmen unser tägliches Leben: Der Wecker, der dich um eine bestimmte Uhrzeit weckt. Der Kaffee, den du dir morgens auf dem Weg zur Arbeit am Bahnhof holst. Die Arbeitsprozesse, die deinen Arbeitalltag bestimmen.

Der Mensch neigt dazu, Routinen für alltägliche Situationen zu entwickeln, um Energie zu sparen. Wenn ein Prozess so abläuft, dass du nicht bewusst darüber nachdenken musst, dein Kopf keine „Entscheidungsarbeit“ leisten muss, so hast du Energie zur Verfügung, die du dann für neue, unbekannte Situationen nutzen kannst.

Eigentlich also eine super Sache! Wo ist nun der Haken? Es gibt Routinen, die deinem Körper oder deinem Geist nicht gut tun. Solche Routinen können beispielsweise sein:

– die Pizza, die in der Mittagspause am Schreibtisch reingedrückt wird, weil die Zeit mal wieder knapp ist
– der Snooze-Button, den du jeden Morgen zig mal drückst, nur um noch etwas im warmen Bett bleiben zu können
– die stündliche Zigarettenpause

Erkennst du dich da evtl. wieder? Wenn nicht, kennst du sicherlich Verhaltensweisen, von denen du weißt, dass diese nicht gut für dich sind. Aber trotzdem agierst du immer wieder ähnlich, in gleichen Mustern.

Wie kann man aus diesem Muster ausbrechen? Weg von den schädlichen Routinen, hin zu förderlichen Routinen, die dich stärken und auf Erfolgskurs bringen?

Jetzt kommt die gute Nachricht: jede Verhaltensweise kannst du dir antrainieren. Wie einen Muskel trainierst du Routinen, bis dein Routinemuskel nach zahlreichen Wiederholungen so stark ist, dass du quasi keine Energie mehr brauchst um Routinen durchzuziehen, die dir anfangs sehr schwer fallen.

Wie lange dauert es also, wie oft musst du „trainieren“?

Erfahrungen zeigen, dass eine neue Verhaltensweise nach 66 Tagen zur Routine geworden ist. Wenn du also eine neue Routine in deinen Tagesablauf etablieren willst, versuche 66 Tage am Stück, die Routine durchzuziehen. Was am Anfang noch schwierig ist, wird dir irgendwann in Fleisch und Blut übergehen!

Noch ein Tipp: Gerade am Anfang wird es dir sehr schwer fallen, die Routine täglich umzusetzen. Überlege also, wie du diese Verhaltensweisen noch weiter unterstützen kannst. Willst du z.B. täglich Zahnseide benutzen, lege dir bereits morgens die Zahnseide bereit, sodass du sie abends beim wegräumen benutzen „musst“. Wenn du dir vornimmst, direkt nach dem Aufstehen laufen zu gehen, leg dir abends die Laufsachen raus. Außerdem kannst du dich auch selber belohnen, wenn du die Verhaltensweise geschafft hast. Kleine Belohnungen helfen so, dass du täglich deine Routine durchziehst!

Ich wünsche dir, dass du mit Vollgas auf Kurs gehst!

Dein Andreas

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