Mit Kreativität zu mehr Erfolg im Leben

Effektiv Erfolgreich mit Kreativität

Einige Menschen scheinen in jeder Lebenslage kreativ sein zu können, andere haben eher das Gefühl, ihnen fehle ein bestimmtes „Gen“ für die nötige Kreativität. Doch das stimmt so nicht. Es ist keineswegs ein Problem oder gar ein Nachteil, denn Kreativität ist für jeden lernbar und kann anschließend in den Alltag integriert werden, um erfolgreicher und sogar glücklicher zu werden.

Kreativität kann erlernt werden

Auch wenn Du beispielsweise in Deinem Job in einer eher wenig kreativen Umgebung arbeitest, kannst Du Kreativität erlernen und anschließend praktizieren. Kreativität stellt zudem einen wichtigen Faktor für ein erfülltes Leben dar. Mehrfach wurde bereits wissenschaftlich belegt, dass jene Menschen am glücklichsten sind, welche ihr kreatives Potenzial auch nutzen können. Dabei spielt die Umgebung, zum Beispiel die Einrichtung Deines Büros oder Arbeitsplatzes, eine eher untergeordnete Rolle. Wichtiger hingegen sind die Menschen, mit welchen Du interagierst. Diese sind ein maßgeblicher Faktor für Deinen eigenen Einfallsreichtum.

Aus diesem Grund ist es ein guter Tipp zu versuchen, sich möglichst oft mit Menschen zu umgeben, welche Du persönlich als erfolgreiche Kreative wahrnimmst. Im Job kann das beispielsweise durch regelmäßige Kreativmeetings umgesetzt werden, wo Ideen präsentiert, besprochen und anschließend auch umgesetzt werden. Wie solche Meetings effizient umgesetzt werden, ohne dass es ausufert oder unproduktiv wird, kann beispielsweise in verschiedenen Kreativitätsseminaren erlernt werden.

Wie kannst Du Deinen Berufsalltag kreativer gestalten?

Das klingt erst einmal schwierig, ist bei näherer Betrachtung jedoch einfacher als gedacht. Der erste Schritt ist Dir selbst zu sagen: „Ab heute bin ich kreativ. Das ist jetzt mein neuer Lebensstil.“ Das wiederum erfordert Mut und eine gewisse Experimentierfreudigkeit, was auf der anderen Seite auch eine gewisse Risikobereitschaft voraussetzt. Das ist manchmal gar nicht so einfach, denn in vielen Unternehmen wird noch immer nach dem Grundsatz „Das haben wir aber schon immer so gemacht!“ gearbeitet. Also läuft alles weiter wie bisher, denn da ist schließlich auch die Fehlerquote am geringsten.

Eine gute Lösung ist hier, wenn Du dir auf Arbeit täglich eine gewisse Zeit für Dich nimmst und dir ein konkretes Problem aus Deinem Berufsalltag vorknöpfst. Gehe mit diesem Problem zunächst ganz offen um, ohne Dir irgendwelche Schranken zu setzen. Die Ansprüche dabei sollten zunächst allerdings nicht zu hoch sein. Hier macht Übung den Meister und es ist dadurch bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Kreativitätstechniken integrieren, um kreativer zu werden

Auch Du kannst Kreativität erlernen

Viele kennen vermutlich die gängigen Kreativitätstechniken wie Brainstorming oder Brainwriting. Doch es gibt darüber hinaus noch viele weitere Methoden, die Du recht einfach in Deinen Berufsalltag integrieren kannst. Im Folgenden zwei Beispiele:

Reizwortanalyse

Diese Technik wird auch oft als Zufallswort- oder Random-Input-Technik bezeichnet. Hier setzt Du Dich mit einer Gruppe bewusst mit einem zufällig gewählten Reizwort auseinander und versuchst anhand dieses Begriffes Ideen zu einer bestimmten Fragestellung zu generieren. Sich einem solchen Reiz auszusetzen kann dazu führen, dass Dein Gehirn Gedankensprünge macht und so äußerst kreative, zum Teil ungewöhnliche Ideen, entstehen.

Morphologischer Kasten

Dabei handelt es sich um eine systematisch-diskursive Methode, um komplexere Probleme vollständig zu erfassen und anschließend mögliche Lösungswege zu betrachten. Bei dieser Technik wird eine Thematik in ihre verschiedenen Einzelteile zerlegt. Zu diesen Einzelteilen werden sämtliche Lösungen aufgelistet. Die kreative Aufgabe folgt im nächsten Schritt, wenn die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten miteinander verbunden werden.

Dies sind jedoch nur zwei von sehr vielen verschiedenen Kreativitätstechniken. Wenn Du noch nach weiteren Möglichkeiten suchst, die Du in Deinen Berufsalltag integrieren kannst, dann kannst Du Dich hier weiter informieren: https://www.denkmotor.com/unternehmen/kreativitaetstechniken/.

Finde heraus, woran Du wirklich interessiert bist!

Oftmals ist es so, dass Du nur bei den Themen kreativ sein kannst, welche Dich auch wirklich interessieren. Du musst also im ersten Schritt lernen zu verstehen, wo Deine persönlichen Stärken liegen und welche Dinge Du gern machst. Anschließend kannst Du schauen, wo die Berührungspunkte mit Deinem Alltag liegen. Das ist oft gar nicht so einfach, da Du eine ehrliche Selbstreflexion benötigst, was etwas Zeit in Anspruch nehmen kann. Auch Menschen von außen könnten Dir dabei helfen. Familie oder Freunde hingegen sind dafür meist eher ungeeignet, da der Blick auf Dich eher neutral sein sollte.

Sei in Deinem Business kreativ

Kannst Du empathisch denken?

Empathie bedeutet, sich in das Gegenüber hineinfühlen zu können. Auch das kann nicht jeder auf Anhieb, aber es ist dennoch erlernbar. Versuche Dich in die Position und Gedanken einer bestimmten Person genau hineinzuversetzen. Was fühlt dieser Mensch? Welche Vorurteile hat er? Welche Themen sind für ihn besonders schwierig? Anschließend kannst Du ihn in die Lösung eines konkreten Problems mit einbinden. Dabei geht es jedoch nicht darum, ihm ausschließlich seine eigenen Fehler aufzuzeigen. Vielmehr geht es darum, gemeinsam und kreativ zu einer geeigneten Lösung zu kommen. Der Mensch und der Lösungsansatz stehen hierbei im Zentrum.

Sei offen für Neues!

Kreativität brauch einen gewissen Mut, vor dem Du Dich nicht scheuen solltest. Nimm Deinen Mut zusammen, um auch einmal über den Tellerrand zu blicken. Scheuklappen und Einheitsdenken werden Dir dabei keine Hilfe sein, sondern müssen in manchen Situationen auch einmal abgelegt werden. Das ist natürlich manchmal gar nicht so leicht, denn als Gewohnheitstier lebt es sich meist recht gemütlich. Dennoch solltest Du Dir immer vor Augen halten: Wenn Du etwas verändern möchtest, wirst Du mit „Das war schon immer so. Das bleibt so. Das ist gut so.“ nicht weiterkommen.

In diesem Sinne: Mut zur Kreativität, Mut zur Veränderung, Mut zur täglich neuen Inspiration!

Bildmaterial: © Denkmotor GmbH

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